Tennengebirgs-Überschreitung

Rauf und runter…immer wieder…so ist es uns zwei Tage bei der Tennengebirgs-Überschreitung ergangen. Von Werfen aus gings zuerst Mal rauf auf den Gebirgsstock mit toller Aussicht auf die Burg Hohen Werfen und den Hochkönig. Bei der Eisriesenwelt vorbei biegen wir ab und nehmen den nun felsigen Weg hinauf auf das Plateau. Beim Leopold-Happisch-Haus machen wir unsere erste große Rast und sind sehr positiv von der Hütte überrascht. Diese wurde teilweise renoviert und ist in sehr guten Zustand – hat jedoch keinen Pächter. Die Wanderer können sich selbst im Vorratsraum bedienen und sich etwas zum Essen kochen. Auch die Zimmerwahl usw. erfolgt selbstständig. Abgerechnet wir auf Vertrauensbasis – eine sehr nette Erfahrung für uns. Für uns geht es jedoch nach unserer Rast weiter über teils Wiesenpassagen und Geröll Richtung Annaberg. Wir genießen die Dreisamkeit und schlagen kurz vor Einbruch der Nacht unser Camp auf. Das mitgebrachte Zelt schützt uns vor dem Wind und die Fertignudeln schmecken uns dieses Mal besonders gut 😊 Genüsslich verbringen wir die Nacht bei 5 °C in unseren warmen Schlafsäcken.

 

Bei Sonnenaufgang sind wir wieder fit und gehen die zweite Tagesetappe über den Bleikogel zur Laufener Hütte. Auch dort nutzen wir wieder die Gelegenheit für eine größere Pause und uns zu stärken. Anstatt den geplanten „Scharfen Steig“ abzusteigen entscheiden wir uns den längeren aber gemütlicheren Weg über den Passruckgraben zu gehen – für Loco deutlich angenehmer.

 

Insgesamt legten wir bei dieser Überschreitung 42 km und 3.400 Hm rauf und 3.000 Hm runter zurück. Da wir jedoch auch irgendwie am anderen Ende des Gebirges wieder zu unserem Auto am Startpunkt kommen mussten, haben wir zwei Tage zuvor die Räder am Ende deponiert und sind noch 30 km zurück geradelt. Bei unserer Kuuuh angelangt freuten wir uns über die super gelungene Tour und auf den darauffolgenden Pausentag 😉


Up and down … over and over again … that’s what happened to us for two days at the Tennengebirgs crossing. From Werfen we went first up to the mountain with a great view of the castle Hohen Werfen and the Hochkönig. Past the Eisriesenwelt we turn off and take the now rocky path up to the plateau. At the Leopold-Happisch-Haus we make our first big break and are very positively surprised by the hut. This has been partially renovated and is in very good condition – but has no tenant. The hikers can help themselves in the pantry and cook something to eat. The room choice, etc. is independent. Billed on trust – a very nice experience for us. For us, however, it goes after our break over some meadow passages and scree direction Annaberg. We enjoy the threesome and set up camp shortly before nightfall. The tent protects us from the wind and the instant noodles taste very good this time 😊 We enjoy spending the night at 5 ° C in our warm sleeping bags.

At sunrise, we are fit again and go the second stage of the day over the Bleikogel to the Laufener hut. Again, we use the opportunity for a longer break and to strengthen ourselves. Instead of descending the planned „Scharfen Steig“ we decide to take the longer but more leisurely way over the Passruckgraben – for Loco much more pleasant.

Altogether we covered 42 km and 3,400 Hm up and 3,000 Hm down. However, as we somehow had to get back to our car at the starting point at the other end of the mountain, we left the bikes at the end two days earlier and cycled 30 km back. When we arrived at Kuuuh we were happy about the great tour and the upcoming rest day 😉

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