Zwischen Stadt und Natur

Es regnet – fast eine Woche durchgehend. Langeweile kommt auf, wir sitzen viel im Auto. Schön, dass Loco bei uns ist und uns aufmuntert. Mit Regenbekleidung ausgerüstet geht es raus und wir erkunden die Küsten und Wälder. Auch Liegestütze und Yoga gehören bei uns zum Schlechtwetterprogramm 😊

Zeitvertreib bei schlechtem Wetter

Auf unserer Reise nach Norden, kommen wir bei dem meist besuchtesten Monument in Portugal vorbei – der Mosteiro da Batalha. Gigantisch, was hier in 200 Jahren erbaut wurde. Vor allem die kleinen Details und Verzierungen sind beeindruckend.

Die vereinzelten Sonnenstunden nutzen wir in Serra do Sico zum Klettern. Trotz des Regens finden wir ein paar trockene Klettertouren. Besonders lustig ist das Klettern im Smiley. Auch Loco hat Freude an seinem ersten Klettergarten. Aber der nächste Regenschauer treibt uns runter vom Felsen und wieder zurück zur Kuuuh.

Wetterbesserung ist in Sicht. In Porto erreichen uns seit langem wieder mehr Sonnenstrahlen. Obwohl Porto eine Großstadt ist, wirkt sie auf dennoch sehr sympathisch durch die schöne Flusspromenade, die vielen Straßenmusiker und die schmalen hohen Häuser. Aber die Natur lockt uns wieder raus aus der Stadt.

Als Erholung von der Stadt fahren wir ins Grüne. Bei Santo Tirso finden wir einige Boulderblöcke im Wald verstreut. Wir fühlen uns wie im Zauberwald – moosbedeckte Felsen und kleine Bäche machen es dort sehr idyllisch.

Loco hat mittlerweile somit schon sehr viel gesehen. Aber nicht nur gesehen, sondern auch sehr viel gelernt. Jeden Tag wird fleißig an den Kommandos geübt. Dadurch hat sich der Tagesablauf für uns etwas geändert. Ein- bis zweimal in der Nacht aufzustehen und Gassi gehen ist mittlerweile normal für uns geworden. Je nach Aktivitätslevel von Loco wird gefahren, gespielt, trainiert oder geschlafen.

Als letztes Ziel in Portugal steuern wir nun den Nationalpark Peneda-Geres an und sind schon gespannt, ob wir Wildpferde sehen werden.


It’s raining – almost a whole week. Boredom comes up, we sit a lot in the car. Nice that Loco is with us and encourages us. Equipped with rain gear we go out and explore the coasts and forests. Pushups and yoga are part of our bad weather program 😊

On our journey north we pass the most visited monument in Portugal – the Mosteiro da Batalha. Gigantic, what was built here in 200 years. Especially the small details and ornaments are impressive.

We use the occasional hours of sunshine in Serra do Sico for climbing. Despite the rain we find some dry climbing tours. Climbing in the smiley is especially funny. Loco also enjoys its first climbing spot. But the next rain shower drives us down from the rock and back to our Kuuuh.

Meteorological improvement is in sight. In Porto we get more sunbeams since a long time. Although Porto is a big city, it still looks very nice through the beautiful river promenade, the many street musicians and the narrow high houses. But nature lures us out of the city again.

As a rest from the city we drive into the countryside. At Santo Tirso we find some boulder blocks scattered in the forest. We feel like in a magic forest – moss-covered rocks and small streams make it very idyllic.

Loco has already seen a lot. But not only seen, also learned. Every day we practice the commands. As a result, the daily routine has changed slightly for us. Getting up once or twice a night and going for a walk has meanwhile become normal for us. Depending on the level of activity of Loco we are driving, playing, training or sleping.

As the last destination in Portugal we head to the National Park Peneda-Geres and are already curious if we will see wild horses.

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