El Chorro bis Gibraltar

El Chorro, ein großes Klettergebiet in Spanien, lädt uns zum Verweilen ein. Am Weg dorthin schauen wir uns noch die Felsformationen von El Torcal an. Bei einem kurzen Spaziergang im Naturpark gucken auch immer wieder Gämsen hervor.

In unserer verbrachten Zeit in Andalusien sind wir bereits an vielen komplett weißen Dörfern vorbeigekommen. Als Beispiel für euch auch mal ein Foto von Antequera.

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Eigentlich wollten wir einige Tage in El Chorro zum Klettern nutzen – aber das Wetter spielt einfach nicht mit. Nach zwei mäßig warmen Tagen am Felsen verschlechtert sich das Wetter. Am dritten Regentag wird uns dann doch unsere Kuuuh zu klein und zu feucht. Wir ziehen weiter nach Süden, in der Hoffnung auf besseres Wetter.

In Richtung Süden machen wir einen Abstecher nach Setenil de las Bodegas. Dort haben sie einfach die Häuser unter den Felsen gebaut – für uns eigenartig zu sehen.

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Auch Ronda liegt am Weg – eine Stadt geteilt durch eine tiefe Schlucht. Wir bekommen einen atemberaubenden Blick auf die Puente Nuevo, die Brücke welche die beiden Stadtteile verbindet. Auch die noch genutzte Stierkampfarena ist ein Wahrzeichen der Stadt. In Ronda probieren wir in einer kleinen Tapasbar das erste Mal Churros mit Chocolate – fettige Teigstangerl getunkt in heiße Schokolade – etwas typisch Spanisches und sehr lecker 😊.

Als wir von Juzcar erfahren, können wir nicht daran vorbei ohne es gesehen zu haben. Eigentlich ein ganz normales kleines Bergdorf, weit abseits der Hauptstraßen und nur durch kleine Wege erreichbar. Trotzdem zieht es durch seine Einzigartigkeit viele Touristen, sowie auch uns, an. Ein kleines Schlumpfdorf. Alle Häuser sind blau bemalt und im Dorf trifft man überall auf riesige Schlumpffiguren. Eine witzige Idee.

Bei unserem letzten Stopp in Europa wird das Wetter wieder besser. Wir genießen den Sonnenaufgang am Strand. Nach einer erfolgreichen Passkontrolle setzen wir Fuß auf englischen Boden – in Gibraltar. Wir überqueren die Landebahn des Flughafens um die Stadt zu erreichen. Rauf geht’s auf den dominierenden Felsen von Gibraltar zu den vielen Berberaffen – die letzten freilebenden Affen in Europa. Ungewohnt so direkt neben ihnen zu stehen.


Jetzt steuern wir Algeciras an, um im Hafen eine Fähre nach Marokko zu finden. Bis bald in Afrika.


El Chorro, a large climbing area in Spain, invites us to linger. On the way there we look at the rock formations of El Torcal. During a short walk in the nature park we see a lot of chamois.

In our time spent in Andalusia, we have already passed many completely white villages. As an example for you also a photo of Antequera.

Actually we wanted to spend a few days in El Chorro for climbing – but the weather just does not play along. After two moderately warm days on the rocks the weather gets worse. On the third rainy day our Kuuuh get too small and too humid for us. We move further south, hoping for better weather.

In the south we make a detour to Setenil de las Bodegas. There they built the houses under the rocks – for us strange to see.

Ronda is also on the way – a city divided by a deep gorge. We get a breathtaking view of the Puente Nuevo, the bridge that connects the two neighbourhoods. The still used bullring is a landmark of the city. In Ronda we try churros with chocolate for the first time in a small tapas bar – greasy dumplings dipped in hot chocolate – something typically Spanish and delicious 😊.

When we heard about Juzcar, we can not pass it without seeing it. Actually a normal little mountain village, far away from the main roads and only accessible by small roads. Nevertheless, it attracts many tourists by its uniqueness, as well as us. A little smurf village. All houses are painted blue and in the village you can find huge smurf figures. A funny idea.

At our last stop in Europe the weather gets better again. We enjoy the sunrise on the beach. After a successful passport control we set foot on English soil – in Gibraltar. We cross the runway of the airport to reach the city. Up on the dominant rocks of Gibraltar to the many Barbary apes – the last free-living monkeys in Europe. Unusual to be right next to them.

Now we head to Algeciras to find a ferry to Morocco. See you soon in Africa.

 

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