Les Calanques

Da Aodreen schon in einer Weingegend wohnt, nutzen wir gleich die Gelegenheit bei der Abreise und besuchen ein kleines Weingut. Da sich beinahe alle 500m ein Weingut befindet, ist die Wahl gar nicht so leicht. Bei dem gewählten Weinbauern bekamen wir gleich eine Privatführung und durften die Weine verkosten. Wenn man selber nicht sehr viel französisch in Frankreich spricht, ist die Kommunikation sehr viel mit Händen und Füssen verbunden – Activity-Erfahrung ist von Vorteil 😉. Mit Englisch tut man sich teilweise sehr schwer. Mit einer guten Flasche Rotwein in der Tasche, geht es dann weiter.

Auch auf den darauffolgenden Tagen ist es unglaublich, wie die Leute auf unser Auto reagieren. Wir legen teilweise den Verkehr lahm, werden von Passanten zuerst schockiert angesehen, dann aber angelächelt. Es werden uns sogar Bilder von unserem Auto gezeigt, von Leuten die uns schon mal gesehen haben. Wir lernen somit viele Franzosen kennen, mit denen wir sonst nicht in Kontakt treten würden.

Auch ein älterer Franzose besuchte uns aufgeregt bei unserer Mittagspause auf einem Parkplatz und war total über unser Auto erfreut. Er selbst hat 2 Pinzgauer und 1 Haflinger bei sich Zuhause stehen – in Frankreich 😉 Wir verstehen ihn zwar kaum, da er nur französisch spricht. Das lässt ihn aber nicht davon abbringen uns seine Begeisterung zu zeigen. Immer wieder schön, Leute so kennen zu lernen.

In Les Calanques angekommen suchen wir uns zunächst einen Campingplatz, da im gesamten Gebiet das wilde campieren mit Strafe gekennzeichnet ist. So haben wir wenigsten wieder mal die Gelegenheit das Internet zu nutzen. Am darauffolgenden Tag brechen wir mit den Fahrrädern nach Cassis auf und suchen uns im Klettergebiet Calanque d’En Vau eine Klettertour mit atemberaubender Aussicht aus.

In der Nacht bemerkten wir schon, dass der Wind stärker wird – Unser Auto wird regelrecht durchgeschüttelt. Es pfeift und klappert überall – eine unruhige Nacht.


As Aodreen lives in a winegrowing area, we take advantage of the opportunity and visit a small winery. Since there is a winery almost every 500m, the choice is not that easy. At the chosen winegrower we got a private tour and were allowed to taste the wines. If you do not speak French very much yourself in France, the communication is very much connected with hands and feet – Activity experience is beneficial 😉. With English you sometimes have a hard time. With a good bottle of red wine in the bag we continue our drive.

Also on the following days it is unbelievable how people react to our car. We partially paralyze the traffic. We even get to see pictures of our car, from people who have seen us before. We get to know many French people we would not get to know without our car.

Also an elderly Frenchman visited us excitedly at our lunch break in a parking lot. He was totally pleased about our car. He himself has 2 Pinzgauer and 1 Haflinger at his home – in France;) We hardly understand him, because he speaks only French. But that does not stop him from showing us his enthusiasm. Always nice to meet people like that.

Arriving in Les Calanques we look for a campsite because in the whole area the wild camping is punishable. So we have at least once again the opportunity to use the Internet. The following day we set off to Cassis on bicycles and set out on a climbing tour in the Calanque d’En Vau climbing area with breathtaking views.

At night we already noticed that the wind is getting stronger – our car gets shaken up. It whistles and rattles everywhere – a restless night.

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