Comer See

Auf dem Weg zum Comer See passieren wir drei Grenzen. Österreich – Liechtenstein – Schweiz – Italien.

Wir kommen in der Schweiz zu einer Militärübung zurecht und werden mit Daumen-hoch zu unserem Fahrzeug begrüßt. Auf dem Weg weiter nach St. Moritz machen wir eine kurze Pause. Auf einmal klopft es am Fenster. Ein Mann steht draußen und begrüßt uns mit: „Gratulation zum Auto“. Es stellt sich heraus, dass dieser selbst mehrere Pinzgauer Zuhause stehen hat. Über den Julierpass geht es weiter nach St. Moritz.

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Der Maloja-Pass führt uns dann zur italienischen Grenze – bei atemberaubender Abendstimmung!

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20171028-0290Am Comer See angelangt fahren wir entlang der Küstenstraße, an der wir mehr Radfahrer als Autos antreffen. Auch in Lecco werden wir wieder von den Leuten angelacht und fotografiert. Wir hören die Worte „very good“ und „bellisima“. Als wir uns noch kurz vor unser Stadtbesichtigung das Segelrennen am See ansehen, lernen wir Matteo kennen. Er ist total vom Pinzgauer fasziniert und schickt sofort Fotos an seine Freunde. Nach unserer Stadttour geht es weiter nach Galbiate und klettern dort am darauf folgenden Tag. Auch den Kühlschrank füllen wir wieder bei Gelegenheit an.

Die Stadt Como sehen wir uns nur per Auto an, da wir keinen Parkplatz finden können. Von nun an geht es quer durch Italien weiter nach Finale Ligure. Auf unserem Weg übernachten wir einmal zwischen zwei größeren Gefährten.

1 Nacht zwischen 2 Größeren


On the way to Lake Como we pass three borders. Austria – Lichtenstein – Switzerland – Italy.

We manage so see a military exercise in Switzerland and are greeted with thumbs-up cause of our vehicle. On the way to St. Moritz we take a short break. All at once there is a knock on the window. A man stands outside and welcomes us: „Congratulations to the car“. It turns out that he has several Pinzgauers at home. Via the Julierpass we go to St. Moritz.

The Maloja Pass then takes us to the Italian border.

On Lake Como we drive along the coast road, where we find more cyclists than cars. In Lecco we are again laughed at by the people and photographed. We hear the words „very good“ and „bellisima“. We look at the sailing race on the lake shortly before our sightseeing and get to know Matteo. He is totally fascinated by the Pinzgauer and immediately sends photos to his friends. After our city tour we continue to Galbiate and climb there the next day. We also fill the fridge again on occasion.

We visit the city of Como only by car, because we can not find a parking space. From now on, we continue across Italy to Finale Ligure. On our way we sleep once between two bigger companions 😊

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